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We’re not as bold, if truth be told, but we must try to stay gold!

Manchmal sind wir alle nicht so mutig, wie wir es gerne wären. Und doch kann jeder auf seine Art und Weise besonders sein – gerade dann, wenn wir es am wenigsten vermuten.

In den Songs auf ihrer Debut-EP «Stay Gold» (erschienen am 2. März 2018) schicken die Synthpop-Zwillinge Protagonisten auf Reisen quer durch das Leben, mal in bittersüsser Erinnerung an Vergangenes, dann wieder an Orte so unbequem wie die Realität selbst. Da ist der Synthesizer, der mal lieblich, mal klagend den Zuhörer umgarnt, nur um sich im Anschluss wieder bedrohlich vor ihm aufzubäumen. Und da ist die Stimme, mal vor Selbstvertrauen strotzend, dann wieder zurückgezogen und zerbrechlich.

Das Live-Set der beiden pendelt zwischen modernem, tanzbarem und durchaus etwas dreckigem Elektropop, wavigem 80er Synthpop und sehnsüchtigen Singer/Songwriter-Momenten. Es sind die Gegensätze, die jeder Mensch in sich trägt, die eine Geschichte erzählenswert machen.

Nach vielen Jahren in traditionellen Rockbands schien die Zeit Anfang 2016 reif, neue Wege zu gehen. Das Schlagzeug würde gegen den Synthesizer ausgetauscht, die Bühne gegen die stille Kammer und das Streben nach Stereotypen gegen die Suche nach dem Sinn in der Musik. Entstanden sind Songs, die einen einsaugen in ein Gefühl fernab einer Welt, wo jeder individuell sein will und am Ende doch alle gleich sind.

Noch stehen Waterglow am Anfang ihrer Reise, doch sie wissen genau, wohin sie wollen: In die Köpfe der Menschen, um dort zu bleiben.

Diego Colombarolli | Vocals, Gitarre
Rico Colombarolli | Synthesizer, Drum Machine

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